HSNR BRENNT!! - Bildungsforum in Aktion

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Aktuelles

Einladung zum Friedensmusikfest

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Liebe Interessierte,

Am Samstag, 19.Juni findet das Mönchengladbacher Friedensmusikfest als Gegenveranstaltung zum groß beworbenen NATO – Musikfest statt. Das Bildungsforum engagiert sich hier im Rahmen einer Aktion zum Thema „Bildung schafft Frieden“.

Neben einem musikalischen Rahmen, Redebeiträgen und einem bunten Kinderprogramm gibt es verschiedene Stände mit Informationen zu Krieg und Frieden.

Wir rufen dazu auf, Krieg und dem Versuch diesen salonfähig zu machen eine Abfuhr zu erteilen, dem NATO-Musikfest fernzubleiben und laden stattdessen zum Friedensmusikfest ein.

Mönchengladbacher Friedensmusikfest
Samstag, 19. Juni 2010,
15:00 – 19:00 Uhr
Jugendfreizeitstätte St. Michael,
Hehnerholt 12 (Ecke Aachener Str.) in Mönchengladbach

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Juni 2010 um 15:03 Uhr
 

Wieder da!

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Die Strukturierungsphase haben wir hinter uns gelassen, das „Bildungsforum in Aktion“ ist nun als Autonomes Referat an den AStA der HS Niederrhein angegliedert und wieder aktiv da!

Mehr könnt ihr unter dem Punkt “Über uns“ nachlesen.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Februar 2010 um 22:51 Uhr
 

Aktueller Stand

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Momentan ist es etwas stiller um uns geworden, aus

1. Rücksicht auf die Prüfungszeit

2. dem Grund, dass wir am Planen und Organisieren sind, wie wir weiterhin als fester Bestandteil an der Hochschule mit euch aktiv sein können.

Wir freuen uns auf ein weiteres, kreatives wie aktives Semester!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Februar 2010 um 22:55 Uhr
 

Aktion am 15.12.2009 (Performance: Gegen Diskriminierung!)

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Zur Thematik "Diskriminierung an unserer Hochschule" fand ja bereits am 09.12.2009 eine kurze Aktion während der Vorlesung von Prof. Dr. Grundl statt. Um dieses Thema auch über die Grenzen des fachbereichen und auch die Grenzen der Hochschule hinaus zu tragen, fand am 15.12.2009 zwischen 11:45 und 13:00 Uhr eine Performance vor der Mensa statt.

Erneut hatten sich 4 Studierende mit Schutzanzügen, Atemmasken und Aids-Handschuhen ausgestattet um so auf sich aufmerksam zu machen. Den Flyer (Aktion 09.12.2009) verteilten sie in dieser Aufmachung vor der Mensa.

Wir möchten betonen: Es geht an dieser Stelle keinesfalls um Rufmord - dieser wäre nur im Falle einer Verfälschung von Tatsachen gegeben. Es handelt sich bei der Darstellung der Aussagen um Fakten. Die heftige Vortragsweise der Forderungen ist als Reaktion auf die Ignoranz der Hochschule zu verstehen, die sich dieses Sachverhaltes nicht annehmen möchte.

Auch geht es nicht darum, "alte Sachverhalte" aufzuwärmen: Vielmehr haben die Studierenden ein Jahr ihre Hoffnung in die Hochschulleitung gelegt, auf eine adäquate Reaktion gewartet und sich geduldig gezeigt. Leider scheint ein Weg über die offiziellen Stellen keine realistische Perspektive zu bieten.

 

Reaktionen: Zwischen Schrecken, Neugier und Empörung nahmen viele Studierende die Flyer entgegen und begannen, diesen aufmerksam zu studieren. Auch Dozierende anderer Fachbereiche wurden Aufmerksam und sprachen ihre Bereitschaft zur Unterstützung aus. Die Presse war durch Cityvision, die Rheinische Post und die Westdeutsche Zeitung vertreten.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 16:34 Uhr
 

Aktion am 14.12.2009

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Am Nachmittag des 14.12.2009 tagte der Senat der Hochschule Niederrhein in Krefeld.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem das Stimmverhältnis der Studierenden im Senat und das "Redeverbot für Gäste der Senatssitzung", wie es während der letzten Sitzung indirekt ausgesprochen wurde.

In Form eines "stummen Protestes" machten Studierende auf ihren Wunsch, im Senat sprechen zu dürfen (hierbei geht es nicht um Wahlrecht!) aufmerksam: Mit schwarzen Gaffa-Tape überklebten sie ihre Münder und nahmen an der Hochschulöffenltichen Sitzung teil. Zudem platzierten sie vor der Sitzung ein Transparent mit der Aufschrift "500€ sind nicht sozial verträglich".

Reaktionen: Die Senatoren und Dekane der HSNR zeigten nur geringe Reaktionen, einige schmunzelten, andere ignorierten die Gäste. Der zukünftige Rektor der Prof. Dr. von Grünberg grinste im Vorbeigehen ein "Gut sehen sie aus!". Die anwesende Presse zeigte sich jedoch angetan und fotografierte Studierende mit Banner und Knebel, bevor sie den Raum verlassen mussten.

Eine geänderte Stimmverteilung wurde seitens des Senats mit dem Hinweis auf rechtliche Rahmenbedingungen abgelehnt. Da die Dozierenden per Gesetz die beschlussfähige Mehrheit bilden müsse und die restlichen Stimmen auf Studierende und Mitarbeiter der Hochschule verteilt werden müssten, sei eine Änderung hier kaum möglich.

Zum Thema Redeverbot ließ der Sitzungsleiter verlauten, er sehe die Ordnung der Senatssitzung gefährdet, wenn jeder Gast sprechen dürfe und verwies auf die Möglichkeit, die eigenen Anliegen im Voraus dem AStA mitzuteilen, der diese dann ja vertreten könne. Von einem Redeverbot sei zudem nie die Rede gewesen, ein solches gebe es nicht - es gebe allerdings auch kein Rederecht! Es sei durchaus möglich, fachkundige Studierende zu bestimmten Themen vorsprechen zu lassen, wenn diese diesen Wunsch frühzeitig beim Sitzungsleiter äußerten. Das spontane Einbringen von Studierenden innerhalb dieser Sitzung wurde, wie nahezu erwartet, abgelehnt.

 


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